Aufgabenbereiche Organisatorische Einrichtungen

Aufnahme Kindergarten

Interessierte Eltern können über das Schulbüro Anfragebögen anfordern und ausgefüllt dort zurückgeben. Im Januar beziehungsweise Februar beginnt die Aufnahmephase im Kindergarten und in der Kleinkindgruppe. Es werden alle Interessierten zu einem Informationselternabend eingeladen. Danach findet ein pädagogisches Aufnahmegespräch mit Eltern und dem Kind statt. Nach einer längeren Beratungsphase im Kindergartenkollegium, werden den Eltern schriftlich Zu- oder Absagen verschickt bzw. weitere notwendige Gespräche geführt.

Ansprechpartnerin: Daniela Dittmer

Aufnahme Schule

a) Anmeldungen für die erste Klasse und Aufnahmegremium

Anmeldungen nimmt das Schulbüro schriftlich, per EMail, telefonisch oder persönlich entgegen. Im Januar finden einführende Elternabende statt, um Eltern anfänglich mit der Schule und der Pädagogik vertraut zu machen. Danach findet sowohl ein pädagogisches als auch medizinisches Aufnahmegespräch statt, um Kind und Elternhaus kennenzulernen. Nach Abschluss dieses Aufnahmeverfahrens stellt das Aufnahmekollegium die zukünftige erste Klasse zusammen.

Mitglieder: Selina Heib, Almut Lesacher, Peter Waller, Claudia Weber

b) Quereinsteiger

Anmeldungen nimmt ebenso das Schulbüro an und leitet sie an die jeweiligen Klassenlehrer bzw. Tutoren weiter. Das Klassenkollegium entscheidet über die Neuaufnahmen. Zwischen den Ferien werden Gespräche für interessierte Eltern angeboten, um sich über die Pädagogik zu informieren und um unsere Schule kennenzulernen.

Betreuung der Quereinsteiger: Marion Dürr (Unter- und Mittelstufe), Silke Laude (Oberstufe)
Informationsgespräche: Hans-Peter Zuther

Deputatskreis

Der Deputatskreis hat die Aufgabe, die Lehrerversorgung unserer Schule zu gewährleisten. Er plant die Versorgung der Klassen sowohl unter pädagogischen Gesichtspunkten als auch im Hinblick auf eine gleichmäßige Belastung aller Kollegen und Kolleginnen.

Mitglieder: Klaus Plantikow, Valentin Turcanasu

 

Einstellungskreis

Der Einstellungskreis nimmt Bewerbungen entgegen und begleitet das Einstellungsverfahren.

Mitglieder: Petra Hamprecht-Krause, Silke Laude

 

Qualitätssicherung (Koordinatoren GAB)

Die Qualitätssicherung wird nach dem Verfahren der Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung (GAB) durchgeführt. So wurde seit 2001 ein Leitbild für unsere Schule entwickelt und mehrere Handlungsleitlinien für Konferenzen beziehungsweise Arbeitskreise erstellt. Das GAB-Verfahren ermöglicht eigene Qualitätsstandards zu erarbeiten. Die Arbeitskreise definieren mit der Zeit ihre Aufgaben und verbessern ihre Arbeitsweise immer genauer. Dadurch sollen die Schnittstellen mit anderen Kreisen deutlicher und die Kommunikation zwischen den Kreisen erleichtert werden. Die drei vom Kollegium gewählten Koordinatoren sind die Hüter des Verfahrens und damit dafür zuständig, dass das Verfahren, wo immer möglich, auch angewendet wird.

GAB-Koordinatoren: Ulrich Grieb, Silke Laude und Antje Jäckel

Stunden- und Raumplanung

Erstellung der Stunden- und Raumpläne für jedes Schulhalbjahr. Vorab Zusammenstellung der nötigen Informationen: Deputatsverteilung, Gruppeneinteilungen, Sporthallenbelegung, Religionslehrer von außerhalb, Besonderheiten der jeweiligen Klassenstufen, Konfirmanden, Orchester, Zirkus, persönliche Wünsche…

Eine interessante Arbeit, die den Blick schärft für das Schulganze.

Mitglieder: Selina Heib, Claudia Leuze

Mediationskreis

Diese Gremium bietet allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft, die sich in einem Konflikt befinden, seine Hilfe an: Begleitung in schwierigen Gesprächen oder eine Mediation, wo Betroffene im Gespräch zu keinem befriedigenden Ergebnis finden.

Mitglieder: Tobias Hipp (e), Manuela Lettinger (e), Claudia Leuze (l), Klaus Plantikow (l).

Sicherheitsfragen

Unscheinbar, jedoch nicht unwichtig, wird das große Feld der Sicherheitsfragen in den verschiedenen Gremien bearbeitet. Durch unseren Festsaal, der unter die Versammlungsstättenverordnung fällt, gibt es einige kostenintensive Auflagen, die es zu erfüllen gilt. Jede öffentliche Veranstaltung, die über 200 Personen umfasst, muss von einem Veranstaltungstechniker abgenommen werden, die Notbeleuchtung gewartet, technische Einrichtungen überprüft werden. Das Gleiche gilt im Prinzip für fast alle Einrichtungsgegenstände, Maschinen, Werkzeuge, vom Feuerlöscher bis zur Schultafel. Somit kann man mit Sicherheit sagen, dass uns das Thema Sicherheitsfragen weiterhin beschäftigen wird.

Sicherheitsbeauftragter: Jürgen Spieth